Die neue Selbständigkeit

  

 
Warum Network Marketing & Vertrieb boomt
 

 

 

Franchise war gestern - Network Marketing ist heute. Der einstige Exportschlager aus Amerika hat Konkurrenz bekommen. Während die alten Franchisesysteme wie McDonald's und Co. Geschäftsgründer durch hohe Lizenz- und Einstiegsgebühren abschrecken, hat sich ein neues "Volks-Franchise" entwickelt: Network Marketing! Weltweit werden über diesen Vertriebskanal mittlerweile über 100 Milliarden Euro umgesetzt, und in Europa steht der große Boom erst noch bevor.

 
Kaum jemand, der nicht schon einmal darüber nachgedacht hat, sich selbständig zu machen.Aber die beste Geschäftsidee nutzt nichts, wenn das Eigenkapital nicht stimmt. Denkt jemand an Franchise, dann kommt automatisch McDonald's ins Spiel. Ray Croq, Erfinder der Systemgastronomie und Synonym für den erfolgreichen Verkauf von Lizenzen, wurde Multimillionär durch den weltweiten Verkauf seiner Konzeption. Mittlerweile gibt es Zigtausende von Nachahmern, die ihre Geschäftsidee auf diese Weise vermarkten. Wer jedoch auf das falsche Pferd setzt, kann sich schnell lebenslang verschulden, denn auch im Franchise ist längst nicht alles Gold, was glänzt. Viele Geschäftsgründer winken heutzutage ab, wenn es um das Thema Selbständigkeit geht. Schuld hieran ist auch die restriktive Kreditpolitik der Banken, die eigentlich gar keine Kredite mehr vergeben, ohne Sicherheiten in Höhe des
Existenzgründerdarlehens abzufordern.
 
 

Europaweit melden jede Minute mehrere Unternehmen Insolvenz an, der Mittelstand
leidet unter hohen Steuersätzen und Lohnnebenkosten. Die Gewerkschaften betreiben die Besitzstandwahrung alter Privilegien aus vergangenen Zeiten und setzen weiterhin auf das soziale Umverteilungssystem, das kurz vor dem Kollaps steht. Das viel gepriesene Rentensystem erweist sich mehr und mehr als „Generationsbetrug“ und wird irgendwann nicht mehr finanzierbar sein. Konzerne verlagern ihre Produktionsstätten in die Wachstumsmärkte der Zukunft und somit in
Niedriglohnländer. Bleibt die Frage: Lohnt sich Leistung überhaupt noch? Nach Abzug aller Steuern und Lebenshaltungskosten bleiben den meisten Arbeitnehmern kaum mehr als 500 Euro zum Leben übrig.

Der einzige Weg, dieser geregelten Armut zu entkommen, scheint der Schritt in die
Selbständigkeit zu sein. Aber womit? Nichts, das es nicht schon geben würde. Die
einstigen Favoriten Gastronomie, der eigene Friseursalon, Handel oder Transportunternehmen
gelten bei Banken mittlerweile als Krisenbranchen. Innovationen
werden von vornherein abgeschmettert, denn alles Neue ohne Referenzkennzahlen
führt ohnehin zur Einstufung in die höchste bankeninterne Risikoklasse.
Franchise zu teuer, Einzelhandel zu riskant, Dienstleistung ein europäisches
Fremdwort. Was bleibt? Network Marketing!


Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff? Nichts anderes als die Vermarktung
von Produkten und einer weltweiten Geschäftsidee zu Gründungskosten, die sich
jeder leisten kann. Ein Geschäft ohne Risiko, an dem weltweit rund 40 Millionen
Menschen partizipieren. Noch liegen die Hochburgen in Amerika und Asien, aber
die neue Gründungswelle macht sich auch in Europa bemerkbar. Wer jetzt den
Trend erkennt und auf den Zug aufspringt, kann ohne weiteres zu den Millionären
der nächsten Dekade zählen oder zumindest innerhalb weniger Jahre finanziell
unabhängig werden.

Machten die Herstellungskosten eines Produktes vor zwei Jahrzehnten noch den Löwenanteil des Verkaufspreises aus, so sind diese heute auf rund 15 % gesunken. Das große Geld wird somit in der Vermarktung und dem Vertrieb
verdient, nicht mehr in der Produktion. Network-Marketing Unternehmen, die größtenteils ihren Ursprung in den USA haben, erkannten diesen Trend rechtzeitig und haben sich gezielt auf die weltweite Vermarktung von Konsumprodukten in Lifestylebereichen spezialisiert. Damit wurde im Laufe von über 50 Jahren ein "Volksfranchisesystem" entwickelt, das jedem Existenzgründer die Chance bietet, das Einkommen zu generieren, das der persönlichen Leistung und Einsatz entspricht. Real existierender Kapitalismus also, ohne Nebenwirkungen, basierend auf dem Leistungsprinzip. Eine internationale Geschäftsidee, ohne Angestellte, ohne hohe Investitionen, ohne nennenswerte Lagerhaltung, ohne Altersbegrenzung. Unabhängig von Herkunft, Hautfarbe und beruflicher Vorbildung und ohne Einkommensbeschränkung. Das klingt fast zu schön, um wahr zu sein, entspricht aber den Tatsachen. Kaum eine Branche hat so viele Millionäre hervorgebracht wie Network Marketing. Die Spitzenverdiener erzielen höhere Jahreseinkommen als die Vorstände internationaler Renommierunternehmen, und Tausende andere verdienen über 20.000 Euro monatlich oder das Doppelte ihres bisherigen Einkommens. Hier scheint die gute alte Story von der Tellerwäscherkarriere noch in Ordnung zu sein.
 


Aber wer betreibt dieses Geschäft, das auf den Säulen der Multiplikation und der Vermarktung von Produkten steht? Ein Geschäft, das sich jeder leisten kann und den amerikanischen Traum verkörpert wie kein zweites. Das so einfach ist, dass viele nicht wahrhaben wollen, das es wirklich funktioniert. Es sind diejenigen, die hungrig danach sind, dem Leben endlich das abzugewinnen, was ihnen zusteht:

Erfolg!


Diejenigen, die ihr Recht auf Freiheit und Selbstbestimmung einfordern, endlich tun
und lassen zu können, was sie möchten, endlich mit den Menschen arbeiten zu
können, die ihnen sympathisch sind. Es sind diejenigen, die endlich der Tretmühle
des beruflichen Alltags den Rücken kehren wollen.

Wer jetzt glaubt, dieses Geschäft wird von einem ganz besonderen Typ
Unternehmer betrieben, irrt sich. Hier sind alle Berufsgruppen vertreten, alle
Einkommensklassen, alle Gesellschaftsschichten - Network Marketing ist sozusagen
der Spiegel der Nation. Vom Arbeiter, Angestellten oder Beamten bis hin
zum geplagten Unternehmer, Anwalt, Arzt, Heilpraktiker, dem Versicherungsprofi
und der Hausfrau & Mutter finden sich alle zusammen, die das Potential dieser
Geschäftsidee erkannt haben. Was lässt all diese Menschen so begeistert sein, so
optimistisch in wirtschaftlich schlechten Zeiten, so voller Zuversicht, es wirklich auf
die Sonnenseite des Lebens schaffen zu können? Es sind die vielen wahren
Geschichten und Beispiele von Menschen, die es im bisherigen Beruf nie geschafft
hätten, ein Vermögen zu machen. Es sind die Geschichten von denjenigen, die
vom Pleitier zum Multimillionär aufgestiegen sind. Network Marketing ist eine der
letzten Geschäftsmöglichkeiten auf diesem Planeten, mit der auch der durchschnittlichste
Mensch wirtschaftlichen Erfolg haben kann.
Und dabei funktioniert es
fast wie im Franchise. Allerdings mit einer ganzen Reihe von Vorteilen.

lm Franchise
erwerben Sie eine Lizenz, um einen bestimmten Namen und ein
System nutzen zu dürfen. Hierfür berechnet das Unternehmen je nach
Bekanntheitsgrad inklusive der Erstausstattung und der Geschäftseinrichtung
oftmals mehrere hunderttausend Euro, Know-how Transfer inbegriffen. Neben den
teuren Einstiegskosten werden auch noch laufende Franchisegebühren fällig,
damit es der Systemzentrale gut geht. Fremdprodukte dürfen meistens nicht
geführt werden. Das Geschäft ist außerdem äußerst standortabhängig und in der
Regel planquadratgetreu in seinem Aktionsradius beschränkt. Im Grunde
genommen ist klassisches Franchise nichts anderes als eine Risikoverlagerung, da
den Betreibern oft das Geld fehlt, eine eigene Ladenkette aufzubauen, die schnell
Hunderte Millionen verschlingen würde. Garantien für das Gelingen gibt es nicht,
dafür jede Menge Abhängigkeit und Weisungsregeln im Kleingedruckten. Hohe
Personalkosten, Werbebeteiligungen und Sortimentsfehler haben somit schon viele
Existenzen zerstört.

lm Network Marketing dagegen sind die Risiken überschaubar. Für rund 50 bis
200 Euro gibt es oftmals eine internationale Lizenz, die Produkte oder Dienstleistungen
eines Unternehmens vermarkten zu können. Hierzu gehört die
Berechtigung, Produkte einzukaufen und abzusetzen, aber auch die
Genehmigung, eine weltweit agierende Vertriebsorganisation in allen Ländern
aufzubauen, in denen das Unternehmen bereits zugelassen und tätig ist.

Die Erstellung von Werbebroschüren und Geschäftsunterlagen obliegt der
Network-Firma. Ebenso übernimmt das Unternehmen die Produktentwicklung,
Sortimentsgestaltung, Lagerhaltung und die weltweite Abrechnung von Provisionen
für ihre Vertriebsorganisation, selbst wenn diese mehrere tausend unabhängige
Partner auf den verschiedenen Kontinenten umfasst. Eines der wesentlichen
Unterscheidungsmerkmale ist, dass Network-Marketing-Unternehmen Provisionen
auf die persönlichen weltweiten Umsätze zahlen, Franchisefirmen hingegen
Gebühren kassieren. Auf den Punkt gebracht, liegen die Stärken und Vorteile des
Network-Marketing-Business in den niedrigen Gründungs- und niedrigen laufenden
Kosten.

Aber wer sich im Geschäftsleben auskennt, weiß noch andere Vorteile zu
schätzen. Zum Beispiel keine Angestellten mehr haben zu müssen und trotzdem
Einkommen in Millionenhöhe erzielen zu können. Natürlich ist dies nicht für jeden
gewährleistet, aber das trifft auch nicht auf die konventionelle Wirtschaftslandschaft
zu. Menschen mit Unternehmergeist werden immer mehr verdienen als
Unterlasser, die sich auf die Rezeptur der sozialen Umverteilung verlassen. Auch
in diesem Geschäft gilt: kein Preis ohne entsprechenden Fleiß. Wer glaubt, dieses
Geschäft würde von alleine boomen, nur weil der Zeitpunkt und die wirtschaftlichen
Voraussetzungen optimaler nicht sein könnten, wird auch hier scheitern. Network
Marketing hat einen Fluch und einen Segen: So einfach, wie man damit beginnen
kann, so einfach kann man auch wieder aufhören. Ein einmal eröffnetes
Einzelhandelsgeschäft mit Raumausstattung, Mietvertrag und Warenbestand birgt
hier einen anderen Verpflichtungsgrad in sich.
 

 

 

Network Marketing aus unternehmerischer Sicht

 


Warum das eigene Bruttosozialprodukt so wichtig ist

 
Zwei Faktoren bestimmen unser Leben in besonderem Maße: Geld und Zeit! Auf
die erschöpfliche Ressource Lebenszeit haben wir keinen Einfluss. Selbst
bestimmen können wir jedoch unser eigenes Bruttosozialprodukt und damit die
finanziellen Rahmenbedingungen für die persönliche Lebensqualität, die natürlich
in einem besonderen Abhängigkeitsverhältnis zur individuellen Einkommenssituation
steht. Geld ist nicht alles, aber für die meisten Menschen die größte
Antriebsfeder, um überhaupt Arbeitskraft einzusetzen. Die Motive hierfür sind
unterschiedlich. Arbeitnehmer sind zeitlich reglementiert und stellen ihre Arbeitskraft
zu vereinbarten Vertragsbedingungen zur Verfügung, um den Lebensunterhalt
zu verdienen. Zeiteinheiten werden gegen Geldeinheiten getauscht. Luxus oder
überzogener Wohlstand können so nicht finanziert werden. Finanzielle Rücklagen
können meistens nur durch die Reduzierung des Lebensstils - also durch Verzicht -
gebildet werden. Das Leben ist gedanklich darauf ausgerichtet, in der letzten
Lebensphase Rente zu beziehen und den Lifestyleverzicht der vergangenen Jahre
aufzuholen.

Natürlich bei vorher gesetzlich vereinbarten geringeren Einkommensbezügen.
Unternehmer hingegen werden von der Kraft getrieben, das eigene Bruttosozialprodukt
möglichst hoch zu gestalten, und übernehmen dafür Verantwortung,
indem sie Arbeitsplätze schaffen. Der Tribut, um sich über durchschnittliche
Einkommensverhältnisse zu erheben, ist jedoch hoch: Bürokratie, hohe
Steuerbelastungen, schlechte wirtschaftliche Rahmenbedingungen, hohe
Sozialabgaben, große Verantwortung, lange Arbeitszeiten, wenig Urlaub,
erbarmungslose Banken und viel Stress. Dafür bleibt oft mehr in der privaten
Haushaltskasse über als beim konventionellen Arbeitnehmer. Wenn das Geschäft
gut läuft, gilt natürlich für den Gewinn auch hier: „The sky is the limit“
.

Letztendlich ist in der Konsequenz wichtig, was unter dem Strich übrigbleibt, um
das Leben zu führen, das man sich vorstellt. Und hier gibt es nur einen Weg: das
eigene Bruttosozialprodukt bei gleichem Zeiteinsatz zu steigern. Im Unternehmerjargon
gesprochen heißt dies nichts anderes, als die eigene Rentabilität zu
erhöhen. Rein rechnerisch beginnt das Leben Freude zu machen, wenn das
verfügbare monatliche Nettoeinkommen 10.000 Euro beträgt. Für die meisten
utopische Einkommensgrößen. Aber mit der richtigen Geschäftsidee und Lebenseinstellung
geht es auf jeden Fall.

Die erste grundsätzliche Frage, die sich jemand stellen sollte, der sein Schicksal in
die eigenen Hände zu nehmen gedenkt ist: Was habe ich zu verlieren? Aus
Arbeitnehmersicht: Einen scheinbar sicheren Job, mit einem Einkommen, das mir
das Überleben sichert. Als Unternehmer stellt sich die Frage, ob Einsatz und Risiko
im Verhältnis zum Gewinn stehen. Im Network Marketing beispielsweise können
die Renditen enorm sein und sind sicherlich im Gegensatz zu allen anderen
Geschäfts- und Lebensmodellen eine ernsthafte Alternative. Wie stets im Leben
hängt natürlich neben dem Quäntchen Glück alles vom persönlichen Einsatz und
den eigenen Fähigkeiten ab.

Da es noch kein definiertes Berufsbild für den Networker gibt und statistische
Daten kaum verfügbar sind, kann nur auf Erfahrungswerte, Insider-Informationen
und Umfragen zurückgegriffen werden, was die Einkommenssituation und den
dazugehörigen Zeiteinsatz im Network Marketing betrifft. Die Einkommenspyramide
bei den hauptberuflich Tätigen sprengt jegliche Vorstellungskraft und
liegt überproportional hoch im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen eines
Normalverdieners oder konventionellen Unternehmers. Entscheidend im
Renditewettbewerb ist der Einsatz der Produktionsmittel. Ein Arbeitnehmer, der in
der Wertschöpfungskette von Umsatz und Gewinn eines Unternehmens am
Monatsende netto 500 Euro übrig hat, muss erkennen, dass seine persönliche
Nettorendite umgerechnet pro Stunde nicht mehr als 2,89 Euro beträgt. Wer zu
den Glücklichen gehört, die das Doppelte übrig haben, erzielt zumindest eine
Wertschöpfung von fast 6 Euro pro Stunde und reiht sich damit in die Kategorie der
Besserverdienenden ein.

Ein Blick auf die allgemeinen Unternehmensbilanzen zeigt, dass die Nettorenditen
in den seltensten Fällen über 5 Prozent vom Gesamtumsatz betragen.
Macht bei einer Million Umsatz immerhin 50.000 Euro Gewinn pro Jahr. Das
alles entscheidende Risiko eines Unternehmens liegt im Verhältnis von
Fixkosten zum Umsatz. Insbesondere der Faktor Personalkosten stellt eine
große Herausforderung in der heutigen Zeit dar.

Ein unflexibles Kündigungsrecht zwingt Unternehmen quasi zum Wachstum,
ansonsten kann es schnell zur Insolvenz kommen. Im Network Marketing
verhält sich die Renditesituation vollkommen anders. Da es keine fest
angestellten Mitarbeiter gibt und die Fixkosten sich weitestgehend auf
Kommunikations-, Reise- und Repräsentationsausgaben beschränken, ist der
Gewinn teilweise exorbitant hoch. Der durchschnittliche Vollzeit-Networker
erwirtschaftet jährliche Provisionszahlungen bis zu 180.000 Euro, wobei der
Rohgewinn rund 75 Prozent betragen dürfte. Im mittleren Einkommenssegment
liegen die Jahreseinkommen bei erfahrenen Network Marketern, die dieses
Geschäft schon einige Jahre betreiben, bei Provisionen zwischen 240.000 und
420.000 Euro per anno. Wer im Network einige Jahre dabei ist und auf die
richtige Firma gesetzt hat, kann erfahrungsgemäß mit jährlich steigendem
Einkommen rechnen. Aber auch Jahreseinkommen von 500.000 Euro brutto
sind keine Seltenheit in diesem Geschäft. Schließlich gibt es, wie in anderen
Branchen, Networker, die über sechs Millionen Euro im Jahr verdienen. Also
Anreiz genug für klassische Unternehmer, einen genauen Blick auf die
Branche zu werfen.
 
 

 

Szenario Arbeitnehmer:


Arbeitszeit: 38 bis 40-Stunden-Woche, vertraglich geregelt
Urlaub: vertraglich geregelt;
Rund 80 Prozent aller Arbeitnehmer haben keinen Spaß an ihrem Job. Fast
jeder hat schon einmal daran gedacht, sich selbständig zu machen. Das Gehalt
langt oft gerade, um über die Runden zu kommen
 


Einkommen: 400 bis 6.000 Euro monatlich.

 
Aushilfen verdienen 400 Euro, der durchschnittliche Alleinverdiener liegt bei
rund 2.000 Euro. In der Spitze ist das Einkommen selbst in exponierter Stellung
kaum höher als 6.000 Euro. Für die meisten Arbeitnehmer reicht das Gehalt
meistens gerade, um die monatlichen Lebenshaltungskosten zu decken. Große
Rücklagen können oft nicht gebildet werden. Limitierte Chancen.
 
 
 

 
Szenario Unternehmer:

 
Arbeitszeit: 50 bis 75-Stunden-Woche, kaum reduzierbar
Urlaub: kaum planbar
Fast jeder Unternehmer leidet unter extremem Stress. Arbeit an den Wochenenden
ist fast selbstverständlich. Viele bürokratische Hürden erschweren die
ohnehin verantwortungsvolle Position
 


Einkommen: 1.000 bis 20.000 Euro monatlich.

 
Kleinunternehmer verdienen oft nicht mehr als 1.000 bis 3.000 Euro und sind
nicht selten schlechter gestellt als Arbeitnehmer. Der durchschnittliche
Unternehmer verdient, wenn das Geschäft gut lauft, im Schnitt 5.000 bis 15.000
Euro. Einkommensgrößen von 20.000 Euro oder höher sind natürlich möglich,
werden aber nur von einer Minderheit erzielt.
 
 
 

 
Szenario Networker:

 
Arbeitszeit: 10 bis 40-Stunden-Woche, freie Zeiteinteilung
Urlaub: freie Selbstbestimmung
Lifestylejob mit freier Zeiteinteilung. Haupt- und nebenberuflich möglich, daher
optimal zugeschnitten auf die Bedürfnisse des Einzelnen. Wenig Büroarbeit, viel
Kommunikation mit anderen Menschen.
 
Einkommen: 300 bis 600.000 Euro monatlich
 
Der durchschnittliche Nebenberufler verdient zwischen 300 und 1.500 Euro.
Hauptberuflich engagierte Networker mit Erfahrung verdienen nicht selten
zwischen 5.000 und 25.000 Euro. Profi-Networker liegen bei Einkommensgrößen
von 30.000 bis 80.000 Euro. Absolute monatliche Spitzeneinkommen
liegen derzeitig bei 100.000 bis 600.000 Euro
 
 Bezeichnung  Franchise  Handel  Network
 Hohe Lizenzgebühren  JA  NEIN  NEIN
 Teure Ladenausstattung  JA  JA  NEIN
 Standortgebunden  JA  JA  NEIN
 Hohe Fixkosten  JA  JA  NEIN
 Angestellte  JA  JA  NEIN
 Bankkredite erforderlich  JA  JA  NEIN
 Berufserfahrung erforderlich  JA  JA  NEIN
 Einkommenslimit  JA  JA  NEIN
 Niedrige Umsatzrenditen  JA  JA  NEIN
 
 
 

 Ihr Hagen Horst Graf von Berga

 
 
 
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